{"id":709,"date":"2024-09-29T15:22:34","date_gmt":"2024-09-29T13:22:34","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/?page_id=709"},"modified":"2026-06-09T18:35:17","modified_gmt":"2026-06-09T16:35:17","slug":"saechsische-schweiz","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/trekking\/saechsische-schweiz\/","title":{"rendered":"S\u00e4chsische Schweiz"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Boofentour<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Ende April \/ Anfang Mai 2017 war mal wieder eine kleine Auszeit geplant. F\u00fcr eine Tour nach Skandinavien war es mir aktuell einfach wettertechnisch zu k\u00fchl und zu unbest\u00e4ndig. Also kam die Idee auf, mal wieder f\u00fcr ein paar Tage in die S\u00e4chsische Schweiz zu fahren. Anders als bei meinen vorigen Touren sollte es dieses Mal aber als Unterkunft keine Pension werden sondern die freie Natur.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">F\u00fcr diese Form der \u00dcbernachtung gibt es in der Region sogar einen eigenen Begriff, boofen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Das s\u00e4chsische Wort <em>boofen <\/em>wurde von <em>pofen <\/em>(= tief und fest schlafen) abgeleitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Im Nationalpark der S\u00e4chsischen Schweiz ist das \u00dcbernachten im Freien nur an, durch die Nationalparkverwaltung ausgewiesenen Stellen erlaubt. Insgesamt soll es 57 dieser offiziellen Boofen geben. F\u00fcr diese Form des \u00dcbernachtens gelten einige Regeln, die aber auch f\u00fcr jeden mit gesundem Menschenverstand selbstverst\u00e4ndlich sein sollten. So ist z. Bsp. kein offenes Feuer erlaubt, jeder nimmt seinen M\u00fcll selbst mit und man hinterl\u00e4sst die Boofe mindestens so wie man sie vorgefunden hat. Eine Regel die mir als Nichtkletterer nicht so ganz einleuchtet ist, dass das Boofen nur in direktem Zusammenhang mit der Aus\u00fcbung des Kletterns erlaubt ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Auf meiner Tour habe ich jedoch keine Kontrollen durch die Nationalparkverwaltung erlebt. Es soll aber gerade an den Wochenenden verst\u00e4rkte Kontrollen geben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">1. Tag<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Ich hatte meine Anreise so geplant, dass ich zur Mittagszeit in Bad Schandau eingetroffen bin. Als Startpunkt hatte ich mir den Zahnsgrund ausgesucht. Etwas oberhalb der Schrammsteinbaude gibt es die M\u00f6glichkeit sein Auto kostenlos und vor allem f\u00fcr mehrere Tage zu parken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Von hier ging es den Zschieh\u00e4delweg in Richtung Ostrau und weiter in Richtung H\u00f6he Liebe. Bevor es jedoch auf den ersten Gipfel der Tour gehen sollte, g\u00f6nnte ich mir noch einen Abstecher zur Teufelsmauer und besichtigte die dortige Boofe. Aber f\u00fcr die Suche nach einem \u00dcbernachtungsplatz war es nat\u00fcrlich noch viel zu fr\u00fch. So ging es hoch auf die Hohe Liebe wo eine gen\u00fcssliche Mittagspause folgte. Im Anschluss f\u00fchrte mich meine Route zum Gro\u00dfen Dom. Ein Weg der zwar noch auf vielen Karten verzeichnet ist, aber nicht mehr ausgeschildert wird. Von hier ging es \u00fcber die Domstiege nun wieder hinauf. Die Domstiege ist schon ein etwas anspruchsvollerer Weg, aber selbst f\u00fcr mich mit Boofengep\u00e4ck gut zu meistern gewesen. Nach einem kurzen Abstecher zum Kleinen Prebischtor ging es \u00fcber die H\u00f6llenwand zu meinem heutigen \u00dcbernachtungsplatz, der Sandlochboofe. Diese recht kleine Boofe hatte ich vor Jahren auf der Suche nach der Sandlochh\u00f6hle durch Zufall entdeckt. Seitdem stand hier eine \u00dcbernachtung ganz oben auf meiner Wunschliste. Nun lie\u00df ich den ersten Tag entspannt ausklingen und genoss den tollen Ausblick.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">2. Tag<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Die erste Nacht unter und auf Felsen war zwar etwas frisch, es gab aktuell in den N\u00e4chten noch leichte Minusgrade, daf\u00fcr aber v\u00f6llig ruhig und entspannt. Ein perfekter Tour Auftakt. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es nun \u00fcber die H\u00f6llwand und die Affensteinpromenade bis zum oberen Ausstieg der H\u00e4ntzschelstiege. Nein ich wollte hier mit dem Boofengep\u00e4ck nicht runter sondern lediglich die tolle Aussicht genie\u00dfen. Mein Weg f\u00fchrte mich weiter bis zum Frienstein und der Idagrotte. Nun war es auch Zeit f\u00fcr eine erste Rast. Am Friensteinfl\u00f6\u00dfel f\u00fcllte ich meine Wasservorr\u00e4te auf. Da hier nur sehr wenig Wasser flie\u00dft dauerte dies entsprechend lange. Den Hinweis \u201eKein Trinkwasser\u201c ignorierte ich. Beeintr\u00e4chtigungen konnte ich auf der Tour nicht feststellen, allerdings nutzte ich das Wasser auch nur abgekocht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Mein Weg f\u00fchrte mich \u00fcber die Obere Affensteinpromenade, den Oberen Fremdenweg, den Reit- und Ro\u00dfsteig bis zum Katzenstein. Von hier gehen einige markierte Wanderwege ab. Ich entschied mich jedoch f\u00fcr einen nicht erlaubten Weg. In diesem Teil des Nationalparks d\u00fcrfen offiziell nur markierte Wege benutzt werden. Neben den markierten Wanderwegen k\u00f6nnen dies auch Kletterpfade oder Zug\u00e4nge zu Klettergipfeln sein. Alle Wege ohne eine dieser Markierungen d\u00fcrfen nicht genutzt werden. Sollte ein Ranger einen hierbei erwischen drohen entsprechende Strafen. Soweit die Theorie. Ich entschied mich jedoch trotz dieses Wissens \u00fcber den Weg F\u00f6rsters Loch zum Kleinen Kuhstall zu gelangen. Der Weg war gut zu erkennen und sah auch nicht so aus, als wenn ehr nicht begangen wird. Nach einer entspannten Mittagpause am Kleinen Kuhstall sollte es nun in Richtung Zeughaus gehen. \u00dcber den Gehackten Weg ging es zur Goldsteinaussicht. Hier bot sich ein sch\u00f6ner Blick in den hinteren Teil des Gro\u00dfen Zschand\u00b4s. Da der Nachmittag noch recht jung war machte ich noch einen etwas gr\u00f6\u00dferen Umweg \u00fcber den Goldsteig bis zur Richtergrotte. \u00dcber die Richterschl\u00fcchte ging es dann zum Zeughaus. Als heutigen Schlafplatz hatte ich mich f\u00fcr die Kansteinboofe entschieden. Ich folgte ein St\u00fcck der Zeughausstra\u00dfe und bog dann ab. Von nun an hie\u00df es bergauf bis zur Boofe. Nach etwas suchen hatte ich den richtigen Zugang gefunden und konnte auch hier einen tollen Ausblick und eine ruhige und einsame Nacht verbringen.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">3. Tag<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Nach einem Fr\u00fchst\u00fcck im strahlenden Sonnenstein ging es von der Kansteinboofe zum Fl\u00fcgel E und weiter zur Aussicht auf dem Teichstein. Auf meinem weiteren Weg in Richtung Raubschlo\u00df kam ich dann zum ersten Mal auf der Tour in einen Schauer. Aber er sollte nicht lang anhalten. Da meine Wasservorr\u00e4te bereits wieder etwas knapp wurden und Quellen hier leider nicht weit verbreitet sind, entschloss ich mich zu einem kleinen Umweg um am Eichenborn meine Vorr\u00e4te aufzuf\u00fcllen. Auch diese Quelle war von guter Qualit\u00e4t. Bei nun zwischenzeitlich strahlendem Sonnenschein legte ich hier mal wieder eine etwas l\u00e4ngere Pause ein. Im Anschluss folgte ein etwas anstrengender Aufstieg bis zum Pavillon auf dem Kleinen Winterberg. Weiter ging es \u00fcber den Oberen Fremdenweg und den Reitsteig. Leider konnte ich die von mir f\u00fcr heute favorisierte Bussardboofe nicht finden und entscheid mich daher meine Tour auf dem Oberen Terrassenweg zu beenden. Hier entschied ich mich f\u00fcr eine Boofe direkt am Weg. Am Abend kam dann noch eine Gruppe von 9 Personen an. So lie\u00dfen wir den Abend gemeinsam mit netten Gespr\u00e4chen und viel Spa\u00df ausklingen.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Zur\u00fcck in die Zivilisation<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Heute nun galt es eine Entscheidung zu f\u00e4llen wie die Tour weiter verlaufen sollte. Das Wetter war nun zum Wandern mehr als Perfekt. Zudem war an diesem Wochenende durch den 1. Mai auch noch ein verl\u00e4ngertes Wochenende und entsprechend viele Menschen waren leider auf den Hauptwegen unterwegs. Da mein Rucksack mit der gesamten Ausr\u00fcstung (Schlafsack, Isomatte, Kocher, \u2026) recht sperrig und schwer war, scheiden die kleinen wenig begangenen Pfade leider aus. Ich entschied mich daher meine Trekkingtour heute zu beenden. F\u00fcr die heutige Mittagspause suchte ich bei strahlendem Sonnenschein einen meiner Lieblingspl\u00e4tze auf. \u00dcber den Oberen Terrassenweg ging es bis fast zur Schrammsteinaussicht. Aber halt nur fast. Mein Ziel lag etwas unterhalb und etwas n\u00e4her an der Elbe. Es ging auf den Fr\u00fchst\u00fccksplatz. Bei strahlendem Sonnenschein hatte ich die tolle Lokation ganz f\u00fcr mich allein. Ein sch\u00f6ner Abschluss einer tollen Tour. Der Abstieg in den Zahnsgrund war fast schon ein Spaziergang. Allerdings musste man auf Grund der vielen Menschen an den Treppen anstehen und brauchte entsprechend Geduld.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am Abend quartierte ich mich f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage auf dem Campingplatz Ostrauer M\u00fchle im Kirnitzschtal ein. Nach dem Aufbau des Zeltes und einer ausgiebigen Dusche lie\u00df ich es mir im Biergarten bei Schweinebraten und lecker Schwarzbier so richtig gut gehen.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_3_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Stiegentour mit leichtem Gep\u00e4ck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am 1. Mai war strahlender Sonnenschein. Also ein idealer Tag f\u00fcr eine Wanderung in die Felsenwelt aber bitte nicht auf den Hauptwegen. Vom Campingplatz ging es auf dem Fl\u00f6\u00dfersteig bis zum Beuthenfall. Hier bot sich ein trauriger Anblick. Die Geb\u00e4ude stehen seit Jahren leer und verfallen immer mehr. Wirklich mehr als Schade.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Mein erstes Ziel war die H\u00e4ntzschelstiege. Am Vormittag war hier zum Gl\u00fcck noch recht wenig Andrang. Kurz vor dem Ende des unteren Abschnittes bog ich zur Aussicht mit einem der ber\u00fchmtesten B\u00e4ume der Gegend ab. Das Wetter war toll aber es war recht windig. Im Anschluss querte ich die Obere Affensteinpromenade um gleich im Kamin den oberen Teil der H\u00e4ntzschelstiege zu begehen. F\u00fcr mich eine der sch\u00f6nsten Stiegen. Heute startete ich einen erneuten Anlauf die Bussardboofe zu entdecken. Leider klappte dies wieder nicht, aber ich entdeckte so eine andere Boofe mit einer tollen Aussicht. \u00dcber den Oberen Terrassenweg ging es die Starke Stiege herunter. Mit leichtem Rucksack war dies gut zu meistern. \u00dcber den unteren Teil der Rotkehlchenstiege ging es auf den Unteren Terassenweg. Ich mag diesen Pfad, auch wenn er sich nicht wirklich hoch \u00fcber dem Tal befindet. Beim queren der Heiligen Stiege war ich mehr als erschrocken wie viele Leute hier anstanden. Aber f\u00fcr den Aufstieg hatte ich einen anderen Weg vorgesehen. Es ging die R\u00fcbezahlstiege hinauf. Diese war zwar auch gut besucht, aber auf Grund der mangelnden Ausschilderung hielt sich der Andrang noch in Grenzen. Am oberen Ausstieg bog ich zur Aussicht ab. Nun musste ich f\u00fcr mein n\u00e4chstes Ziel einmal das Massiv \u00fcberqueren. Auf dem Reitsteig und Zur\u00fcckesteig n\u00e4hrte ich mich diesem. Es sollte \u00fcber die Lorenzl\u00f6cher hinab gehen. Der Einstieg war etwas schwer zu erkennen, aber kaum auf dem Pfad war er gut auszumachen und Fu\u00dfspuren zeugten von einer regelm\u00e4\u00dfigen, wenn auch geringen, Benutzung. Allerdings war das passieren durch eine Vielzahl umgest\u00fcrzter oder umges\u00e4gter B\u00e4ume sehr m\u00fchsam. Beeindruckend fand ich, wie das schmale Tal sich auf dem Weg pl\u00f6tzlich \u00f6ffnete und sogar ein gepflasterter Weg zum Vorschein kam. Auf Grund der fortgeschrittenen Uhrzeit beschloss ich nun auf die urspr\u00fcnglich zum Abschluss geplante Besteigung des Carolafelsens zu verzichten und \u00fcber die Untere Affensteinpromenade und dem Beuthenfall direkt im Lichtenhainer Wasserfall einzukehren. Hier lie\u00df ich es mir erneut gut schmecken und konnte auf eine tolle Tour \u00fcber die Stiegen zur\u00fcck blicken.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_4_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Der Panoramaweg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">F\u00fcr den letzten Tag hatte ich mir einen f\u00fcr mich bisher v\u00f6llig unbekannten Weg ausgesucht. Ich wollte den Panoramaweg erkunden. Mit dem Bus fuhr ich hierf\u00fcr bis zur Buschm\u00fchle. Im Regen bestieg ich von hier den Arnstein. Weiter ging es nach Ottendorf. Allm\u00e4hlich besserte sich das Wetter und der Regen h\u00f6rte auf. Es sollte sogar noch besser werden, und die Sonne lie\u00df sich blicken. Nun ging es weiter \u00fcber Lichtenhain, Mittelndorf und Altendorf bis nach Bad Schandau. Ein wirklicher sch\u00f6ner Wanderweg abseits der Stra\u00dfe. Es boten sich immer wieder tolle Ausblicke in die Felsenwelt. Bevor ich aber zum Schluss ins Tal abstieg, ging es noch zur Schlo\u00dfruine auf den dortigen Aussichtsturm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">In Bad Schandau g\u00f6nnte ich mir zur Belohnung in einem Caf\u00e9 ein sch\u00f6nes St\u00fcck Kuchen und einen Kaffee. Das letzte St\u00fcck bis zum Campingplatz lie\u00df ich ganz entspannte in der Stra\u00dfenbahn angehen. Am Abend kehrte ich erneut bei Sonnenschein im Biergarten ein und lie\u00df damit den Urlaub ausklingen.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_5_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Auch wenn ich mich recht spontan f\u00fcr dieses Reiseziel entschieden habe, war es eine wirklich tolle Tour auf der ich wunderbar abschalten konnte. Selbst das Wetter spielte insgesamt mehr als gut mit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Boofentour Ende April \/ Anfang Mai 2017 war mal wieder eine kleine Auszeit geplant. F\u00fcr eine Tour nach Skandinavien war es mir aktuell einfach wettertechnisch zu k\u00fchl und zu unbest\u00e4ndig. Also kam die Idee auf, mal wieder f\u00fcr ein paar Tage in die S\u00e4chsische Schweiz zu fahren. 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