{"id":3573,"date":"2024-11-09T10:24:36","date_gmt":"2024-11-09T09:24:36","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/?page_id=3573"},"modified":"2026-06-07T15:59:33","modified_gmt":"2026-06-07T13:59:33","slug":"finnland-2008","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/reisen\/finnland-2008\/","title":{"rendered":"Finnland 2008"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Vorbereitung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Kartenmaterial:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">GT Tiekartasto 2008<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">In diesem Ringbuch ist ganz Finnland abgebildet. Der Ma\u00dfstab ist f\u00fcr den S\u00fcden &nbsp;1 :200 000, f\u00fcr<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">den Norden &nbsp;1:250000 und f\u00fcr Ballungsr\u00e4ume 1:40000. Zu dem sind Stadtpl\u00e4ne &nbsp;f\u00fcr 50 St\u00e4dte bzw. &nbsp;Orte enthalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Reise<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Den S\u00fcdwesten &nbsp;Finnlands hatte ich bereits im Herbst 2007 zum Windsurfen und Mountainbiken besucht. &nbsp;Im Fr\u00fchjahr 2008 reiste ich \u00fcber Finnland &nbsp;nach russisch Karelien. Die ersten Eindr\u00fccke waren also schon gewonnen und nun, im Herbst &nbsp;2008, sollte es richtig nach Finnland gehen. Ich reiste kreuz und quer am finnischen&nbsp;Polarkreis entlang und trat den R\u00fcckweg&nbsp;durch den finnischen Teil Kareliens an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Quer durch Schweden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Im September machte &nbsp;ich mich mit meinem &nbsp;Volvo und meinem Mountainbike von Laboe auf per Vogelfluglinie \u00fcber Fehmarn, Kopenhagen bis nach Gr\u00e4nna &nbsp;in Schweden. &nbsp;Hier schlug ich, mit Blick &nbsp;auf den V\u00e4ttem &nbsp;(V\u00e4ttemsee), mein Nachtlager auf. Der V\u00e4ttern &nbsp;ist der zweitgr\u00f6\u00dfte See<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Schwedens und dem ein der anderen vielleicht auch durch &nbsp;die V\u00e4tternrundan bekannt. Jedes &nbsp;Jahr im Juni findet diese Radrundfahrt rund um den See \u00fcber eine Strecke von \u00fcber 300 km statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am Samstag ging es frisch ausgeruht &nbsp;nach &nbsp;Stockholm. Da noch ein paar Stunden &nbsp;bis zur Abfahrt der F\u00e4hre Zeit war, besuchte ich die wundersch\u00f6ne Altstadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Auf den Weg in die Einsamkeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am Sonntagmorgen lief die F\u00e4hre unter blauem &nbsp;Himmel in Helsinki &nbsp;ein. Nach der Ankunft ging es sch\u00f6n entspannt \u00fcber Lahti, Jyv\u00e4skyl\u00e4 &nbsp;und K\u00e4rs\u00e4m\u00e4ki nach Oulu. Leider &nbsp;bot die Stadt f\u00fcr mich nicht viel spannendes so das ich beschloss, in n\u00f6rdlicher Richtung einen \u00dcbernachtungsplatz zu suchen. Durch Zufall bin ich auf den richtig &nbsp;sch\u00f6nen Campingplatz Lomakyl\u00e4 Reimari, &nbsp;Lahdenper\u00e4ntie 100 in SF-91140 II gesto\u00dfen. Es handelt sich hierbei um einen kleinen &nbsp;Platz, nat\u00fcrlich &nbsp;mit Sauna(!) an einer Ostseebucht mitten im Wald.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Besuch beim Weihnachtsmann<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten &nbsp;Morgen &nbsp;ging es \u00fcber Kemi zur \u00e4ltesten Stadt Lapplands, nach Tornio. Leider war der Aussichtsturm am Stadion &nbsp;nicht ge\u00f6ffnet. &nbsp;Auch bei der Holzkirche hatte ich kein Gl\u00fcck und musste mich mit der Au\u00dfenansicht begn\u00fcgen. Weiter ging es dann durch die Weiten &nbsp;Lapplands nach Rovaniemi. Hier war der Besuch &nbsp;des Arktikum &nbsp;geplant. Das von au\u00dfen weithin sichtbare Glasgew\u00f6lbe, das wie ein Finger &nbsp;in Richtung Norden &nbsp;zeigt, ist nur der nach au\u00dfen in Erscheinung tretende Kern des Museums. &nbsp;Das Arktikum &nbsp;besteht eigentlich aus zwei Institutionen, dem Provinzmuseum von Lappland, sowie dem Arktischen Zentrum. &nbsp;Leider &nbsp;hatte das Arcticum &nbsp;Montags &nbsp;geschlossen. Also ging &nbsp;es nun zum wohl bekanntesten Punkt Lapplands, dem Sitz des Weihnachtsmanns. Direkt am Polarkreis steht die St. Claus Village &nbsp;und \u00fcberdimensionale Souvenirshops.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Die Weiten Lapplands<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Nach einem netten Plausch mit dem Weihnachtsmann &nbsp;ging es nun jenseits des Polarkreises in die weiten Lapplands. Mittlerweile waren am Stra\u00dfenrand auch immer \u00f6fters Rentiere zu bestaunen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Es ging nach Yll\u00e4sj\u00e4rvi. Hier liefen die Vorbereitungen f\u00fcr die bevorstehende &nbsp;Skisaison bereits auf Hochtouren. Hotels wurden fertiggestellt, Skih\u00e4nge neu hergerichtet. Nein das war eindeutig zuviel Leben. \u00dcber die erst seit ein paar Jahren bestehende Verbindungsstra\u00dfe ging es von Yll\u00e4sj\u00e4rvi nach \u00c4k\u00e4slompolo. Die Stra\u00dfe gab es auf meinem ansonsten sehr zuverl\u00e4ssigen Navigationskarte &nbsp;igo noch nicht. In \u00c4k\u00e4slompolo fand ich einen sch\u00f6nen Campingplatz &nbsp;mit Sauna und direktem Blick meines morgigen Tagesziels, dem Yll\u00e4s-Fj\u00e4ll welcher mit 718 Metern einer der h\u00f6chsten Berge in Lappland ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Auf dem Dach Lapplands<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Morgen lag die Temperatur um den Nullpunkt. Ich fuhr mit dem Auto noch auf knappe 400 H\u00f6henmeter. Von der Skistation, kurz hinter dem Besucherzentrum Kellokas, ging es dann auf der Schotterpiste die mehr als 350 H\u00f6henmeter aufw\u00e4rts. Bei 3\u00b0 und einem eisigen Wind war dies nicht grad angenehm. Aber kaum auf dem Gipfel angekommen kam die Sonne heraus. Es bot sich ein grandioser Weitblick der all die Strapazen entsch\u00e4digte. Der R\u00fcckweg bergab verging wie im Fluge.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am Nachmittag war dann noch die West-Ost Durchquerung Lapplands geplant. Es ging nun an die russische Grenze in den Oulanka Nationalpark.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Oulanka Nationalpark &#8211; Teil 1<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am Mittwoch Vormittag ging es im n\u00f6rdlichen Teil des Oulanka Nationalparks auf dem sch\u00f6nen 6 km langen Rundweg zum Oulanka Canyon.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am Nachmittag &nbsp;ging es dann vom Oulanka Besucherzentrum &nbsp;auf einem 8 km langen Rundweg zu den Stromschnellen Kiutak\u00f6ng\u00e4s.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am Abend fand ich in Juuma den Campingplatz &nbsp;Jyr\u00e4v\u00e4n Leirint\u00e4, Juumantie &nbsp;129 B, 93999<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Kuusamo, idyllisch auf einer Halbinsel gelegen. &nbsp;Am Lagerfeuer lie\u00df ich den Wandertag entspannt ausklingen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Oulanka Nationalpark &#8211; Teil 2<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Morgen war der erste Frost da. Nichts desto trotz ging es heute auf die Tour Pieni Kahunkierros im s\u00fcdlichsten Teil des Parks. Die Route f\u00fchrt entlang am Fluss Kitkajoki. Neben der \u00dcberquerung von 3 H\u00e4ngebr\u00fccken &nbsp;f\u00fchrt sie auch zum h\u00f6chsten Punkt des Parkes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am Nachmittag&nbsp; ging es nun in Richtung S\u00fcden. Immer entlang der russischen Grenze und in Begleitung von Rentieren, W\u00e4ldern und Seen unter anderem durch die Region Rossa.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Der erste Schnee<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Leider musste ich auch den bis dahin stetig herrschenden &nbsp;Sonnenschein im Norden zur\u00fccklassen. Der Tag begann mit Schneeregen, und das im September(!) und ging in Dauerregen, der erst am n\u00e4chsten Tag aufh\u00f6ren sollte, \u00fcber. Immer weiter Richtung S\u00fcden erreichte ich Kajaani. Hier besuchte ich den Marktplatz mit dem winzigen Rathaus aus Holz, die Burgruine Kajaaninlinna (17. &nbsp;Jh.) auf der kleinen Flussinsel Linnasaari sowie die Kirche von 1896.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Auf meinem weiteren Weg in Richtung &nbsp;S\u00fcden entdeckte ich auf der Karte den Berg Koli. Mit seiner H\u00f6he von 347 Metern nicht gerade riesig. &nbsp;Aber der Tag war jung und verregnet. Also auf zum \u201eGipfel&#8220;. Hinauf geht es das letzte St\u00fcck mit einer Kombination &nbsp;aus Fahrstuhl und Seilbahn. &nbsp;Oben angekommen findet man neben einem Hotel und dem Nationalparkzentrum auch ein gut ausgebautes Wegenetz und einen fantastischen Ausblick auf den Pielinen See und seinen Inselchen. Der kleine Abstecher hatte sich mehr als gelohnt!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Am Ende der EU (fast)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Als n\u00e4chstes Etappenziel &nbsp;stand Joensuu an. Die moderne Stadt bietet in ihrem rechtwinkligem Stra\u00dfennetz wenig Sehensw\u00fcrdigkeiten. Einzig das Nordkarelische Museum (im Fremdenverkehrszentrum &#8222;Carelicum&#8220;) erregte meine Aufmerksamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Als letztes Tagesziel &nbsp;war Ilomantsi eingeplant. Ilomantsi ist die \u00f6stlichste Gemeinde Finnlands und somit befindet sich auch der \u00f6stlichste Punkt des kontinentalen Gebiets der EU in der N\u00e4he, nur Zypern befindet sich noch weiter \u00f6stlich. Passt ganz gut, nachdem ich ja in Portugal bereits am westlichsten Punkt Europas stand. Da mittlerweile die D\u00e4mmerung einsetzte musste ich diesen Punkt allerdings ausfallen lassen und mich mit der Besichtigung der wundersch\u00f6nen orthodoxen Kirch begn\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Zur\u00fcck im S\u00fcden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">In den n\u00e4chsten Tagen ging es \u00fcber Savonlinna mit seiner wundersch\u00f6n &nbsp;erhaltenen Burg \u00fcber Imatra mit seiner kilometerlangen Schlangen an russischen Autotransportern in die Region von Salo. Hier verbrachte ich noch eine sch\u00f6ne Woche mit Nichtstun bzw. ab und an einer kleinen Mountainbiketour &nbsp;sowie einem Tagesausflug nach Helsinki.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Zur\u00fcck ging es mit der F\u00e4hre von Turku nach Stockholm. Allerdings fand ich in dieser Nacht einfach keinen Schlaf. &nbsp;Vielleicht lag es an dem lauten Partyvolk, an dem Seegang oder einfach nur an der Kabine. Der darauffolgende Tag mit der Autotour quer durch Schweden war dann nicht ganz das Reisehighlight. &nbsp;Aber ich hatte ja in den letzten beiden Wochen gen\u00fcgend Erholung tanken k\u00f6nnen um dies problemlos wegzustecken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Zusammenfassung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Insgesamt fuhr &nbsp;ich knapp 6.500 km ohne Probleme und Defekte durch Schweden und Finnland. F\u00fcr Leute die Natur und Einsamkeit genie\u00dfen wollen, ist Lappland die ideale Region!<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbereitung Kartenmaterial: GT Tiekartasto 2008 In diesem Ringbuch ist ganz Finnland abgebildet. Der Ma\u00dfstab ist f\u00fcr den S\u00fcden &nbsp;1 :200 000, f\u00fcr den Norden &nbsp;1:250000 und f\u00fcr Ballungsr\u00e4ume 1:40000. Zu dem sind Stadtpl\u00e4ne &nbsp;f\u00fcr 50 St\u00e4dte bzw. &nbsp;Orte enthalten. Reise Den S\u00fcdwesten &nbsp;Finnlands hatte ich bereits im Herbst 2007 zum Windsurfen und Mountainbiken besucht. &nbsp;Im [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3604,"parent":13,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_kadence_starter_templates_imported_post":false,"footnotes":""},"class_list":["post-3573","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3573","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3573"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3573\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4363,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3573\/revisions\/4363"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3604"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}