{"id":2668,"date":"2024-10-16T13:56:16","date_gmt":"2024-10-16T11:56:16","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/?page_id=2668"},"modified":"2026-06-09T18:09:45","modified_gmt":"2026-06-09T16:09:45","slug":"sued-west-europa-2015","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/reisen\/sued-west-europa-2015\/","title":{"rendered":"S\u00fcd West Europa 2015"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Im Februar 2015 ergab es sich, dass ich noch Resturlaub hatte und eine Auszeit mal wieder n\u00f6tig war. Die Suche nach einem geeigneten Reiseziel fiel mir zu dieser Zeit jedoch etwas schwer. Skandinavien schied recht schnell aus. Der Balkan war mir zu dieser Zeit einfach zu unbest\u00e4ndig. Nach einigem Gr\u00fcbeln kam ich dann auf den S\u00fcd-Westen Europas. Die erste grobe Wettervorhersage zeigte mir um die 15\u00b0 und Sonnenschein. Das war doch eine gute Basis!<br>Also brach ich Ende Februar auf \u00fcber die Schweiz nach Ligurien, meinem ersten Zwischenstopp.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Ligurien<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"120\" src=\"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Flag_of_Italy.svg_.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2669\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">F\u00fcr meinen ersten richtigen Stopp hatte ich mir Ligurien ausgew\u00e4hlt. Eine K\u00fcstenregion in Nordwestitalien.&nbsp;Am sp\u00e4ten Vormittag erreichte ich mein Hotel in San Remo. Nach dem Einchecken machte ich mich auf die Stadt zu erkunden. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen zweistelligen Temperaturen bummelte ich durch die Altstadt, erklomm manchen Anstieg und entspannte am Hafen und am Strand. Es war ein entspannter Einstieg in mein neues Reiseabenteuer. Am Abend schn\u00fcrte ich noch meine Laufschuhe und drehte noch eine ausgiebige Runde bevor es im Anschluss nochmals in das Zentrum ging um sich&nbsp;den Bauch voll zu schlagen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Monaco<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"144\" src=\"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Flag_of_Monaco.svg_.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2670\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich schaute ich auch in Monaco vorbei. Und ich muss sagen, ich fand es sogar recht nett hier. Mein Auto parkte ich recht zentral in einem der vielen Parkh\u00e4user. Die Geb\u00fchr war recht moderat. Auf ging es das F\u00fcrstentum zu Fu\u00df zu erkunden. Vom Palast bot sich ein sch\u00f6ner Blick \u00fcber die Stadt und hinaus aufs Meer. Weiter ging es durch sch\u00f6ne Parks und zum Hafen. Zum Abschluss bummelte ich noch etwas durch die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen. So verbrachte ich einen recht warmen und sonnigen Vormittag bevor ich mich weiter in Richtung S\u00fcd-Westen aufmachte.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Andorra<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"126\" src=\"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Flag_of_Andorra.svg_.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2671\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Als n\u00e4chstes zog es mich nach Andorra. Dieses kleine Land in den Pyren\u00e4en ist zu dieser Zeit vor allem bei Spaniern und Franzosen als Ski- und Einkaufparadies beliebt. Neben reichlich Schnee gab es unz\u00e4hlige Einkaufscenter. \u00dcber das Internet hatte ich mir bereits von zu Hause aus, eine \u00dcbernachtung in einem Hotel in Sant Julia de L\u00f2ria reserviert. Da ich erst am sp\u00e4ten Abend ankam, ging es erst m n\u00e4chsten Morgen in die umliegenden Berge. Eine tolle Landschaft, leider aktuell noch mit reichlich Schnee in den h\u00f6heren Lagen. Aus diesem Grund, und den nun wieder recht k\u00fchlen Temperaturen, vielen meine Wanderungen ehr gering aus.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Gibraltar<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"90\" src=\"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Flag_of_Gibraltar.svg_.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2672\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Nach einem Abstecher in den Schnee sollte es nun endlich Sommer werden auf meiner Reise. Es ging weiter in den S\u00fcden Spaniens. Vor den Toren Gibraltars verbrachte ich bei 25\u00b0 einen traumhaften Tag am Strand. Auch das Campen am Strand war hier bzw. zu dieser Zeit ohne Probleme m\u00f6glich.<br><br>Am n\u00e4chsten Morgen ging es dann auf nach Gibraltar. Auf Grund eines Streites zwischen Spanien und Gibraltar bzw. Gro\u00dfbritannien \u00fcber Fischereirechte wird an der Grenze aktuell ausgiebig kontrolliert. Da ich dies bereits im Vorwege erfahren habe, parkte ich mein Auto auf der spanischen Seite direkt am Hafen. Die Tagesgeb\u00fchr betr\u00e4gt hier 9 EUR. Zu Fu\u00df ging es erst an der Autoschlange und dann an der Vespa und Radfahrerschlange vorbei. Der Grenz\u00fcbertritt war kein gro\u00dfer Akt. Direkt nach der Grenze geht es \u00fcber die Landebahn des Flughafens. Es ist eine ungef\u00e4hrliche Sache, da bei einer Landung bzw. einem Start die Stra\u00dfe und der Fu\u00dfweg gesperrt werden. &nbsp;Seltsam ist es aber trotzdem schon.<br><br>Mein erstes Ziel ist der \u00fcber alles thronende Hausberg namens \u201eRock\u201c. Da der Tag noch jung und die Beine noch frisch waren, lie\u00df ich die Cabel Car \u201elinks\u201c liegen und machte mich zu Fu\u00df auf den Berg zu erklimmen. Dabei kam ich trotz der angenehmen Temperaturen geh\u00f6rig ins Schwitzen. Die Aussicht von oben war atemberaubend. Man konnte ganz Gibraltar und die Umgebung \u00fcberblicken. Auf dem R\u00fcckweg traf ich dann auf die hier einst ausgewilderten Affen. Sie liegen und springen quasi \u00fcberall herum. Nach dem Abstieg ging es dann weiter zu Fu\u00df zum Europa Point. Von hier bietet sich bei klarer Sicht ein toller blick nach Afrika. Ich konnte leider nur die Gipfel erkennen. Der Rest blieb mir im Dunst verborgen. Zur\u00fcck ging es dann durch das Zentrum von Gibraltar und nat\u00fcrlich wieder \u00fcber die Landebahn. R\u00fcckblickend war es eine tolle Tour in einer schon etwas exotischen Region. Man kann Gibraltar durchaus zu Fu\u00df erkunden, etwas anstrengend ist diese Art jedoch.<br><br>Am fr\u00fchen Abend ging es weiter nach Tarifa. Nach der Erkundung des Hafens, evtl. ist ein Tagesausflug nach Tanger geplant, ging es etwas weiter gen Westen an der K\u00fcste entlang. Nach knapp 10 km bog ich von der Hauptstra\u00dfe ab und bestaunte die gro\u00dfe D\u00fcne. Ganz nebenbei konnte ich so erneut einen tollen \u00dcbernachtungsplatz direkt am Meer entdeckt.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_3_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Portugal<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"120\" src=\"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Flag_of_Portugal.svg_.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2673\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Warum es nun doch nicht nach Tanger ging, kann ich r\u00fcckblickend gar nicht mehr so recht sagen. Vielleicht lag es daran, dass mir vor Ort keiner eine rechte Empfehlung aussprach, was in Tanger besonders sehenswert sei. Vielleicht lag es auch an den ehr ung\u00fcnstigen F\u00e4hrzeiten. Aktuell fuhr eine F\u00e4hre um 8:00 Uhr und die n\u00e4chste um 12:00 Uhr. Die eine etwas zu fr\u00fch, die andere mir pers\u00f6nlich etwas zu sp\u00e4t.<br><br>Also machte ich mich bereits heute auf in Richtung Portugal. Unterwegs schaute noch im spanischen Vejer de la Frontera vorbei. Eine Stadt v\u00f6llig in wei\u00df auf einem Berg und somit schon von weitem sichtbar. Ich lie\u00df das Auto au\u00dferhalb der Stadt gehen und machte mich zu Fu\u00df auf durch die engen Gassen. In einem kleinen gem\u00fctlichen Caf\u00e9 kehrte ich noch ein, bevor es weiter in ein neues Abenteuer ging.<br><br>In Portugal war ich vor genau 10 Jahren das erste und bis heute das letzte Mal. Damals ging es im Herbst von Porto an der K\u00fcste gen S\u00fcden entlang. Daher wusste ich, dass ich die Algarve dieses Mal unbeachtet links liegen lasse. Das ist einfach nicht meine Region. Mein erster Stop war Sagres. Hier schaute ich mir am fr\u00fchen Abend Fortaleza an.<br><br>Das Fort Fortaleza de Sagres befindet sich auf einer ein kilometerlangen Klippe namens <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Ponta_de_Sagres&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Ponta de Sagres<\/a>. Die gesamte Anlage und die umliegende Landschaft stehen unter Naturschutz. Innerhalb des Forts befindet sich die bekannte <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rosa_dos_Ventos\">Rosa dos Ventos<\/a> aus dem 15. Jahrhundert.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_4_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Die n\u00e4chsten Tage verbrauchte ich am sonnig rauen Atlantik zwischen Vila do Bispo und Carrapateira. Hier gibt es immer wieder kleine Pisten die zu einsamen Sandbuchten f\u00fchren. Neben den Bekanntschaften von einigen Deutschen gesellte sich eines Abends auch ein Fuchs zu uns ans Lagerfeuer. Erst machte er einen auf ganz harmlos und zog dann blitzschnell mit einer T\u00fcte Baguette von dannen. Er scheint darin irgendwie \u00dcbung zu haben.<br>Insgesamt ist diese Ecke f\u00fcr mich die sch\u00f6nste in ganz Portugal. Gerade um diese Jahreszeit findet man noch Buchten die man ganz f\u00fcr sich allein hat. Im Sommer undenkbar.<br>Nat\u00fcrlich schaute ich mir auch in der Nachbarbucht das Treiben der Wellenreiter an. Aber zum \u00dcbernachten w\u00e4hlte ich dann doch wieder eine etwas ruhigere Ecke, nat\u00fcrlich wieder direkt am bzw. oberhalb des Atlantiks.<br>Auf meinem weiteren Weg gen Norden entlang der K\u00fcste verbrachte ich noch einen sonnig warmen Nachmittag auf der Landzunge von Tr\u00f3ia \u2013 s\u00fcdlich von S\u00e9tubal. An den kilometerlangen wundersch\u00f6nen D\u00fcnenstr\u00e4nden konnte ich perfekt ausspannen und wagte sogar einen kurzen Sprung in den Atlantik. Zugegeben, die Wassertemperatur war zu dieser Zeit doch noch recht frisch.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_5_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Spontan entschloss sich meine Freundin mich auf meiner Reise f\u00fcr ein Wochenende zu besuchen. Da es somit nur 2 Tage waren, blieben wir in der Gegend um Lissabon. Wir besuchten das Cabo da Roca, den westlichsten Punkt des europ\u00e4ischen Festlandes. In Cascais entspannten wir am Strand und bummelten durch die Altstadt. Den 2. Tag schauten wir uns Lissabon an.<br><br>Diese Stadt konnte mich leider vor 10 Jahren nicht so recht begeistern. Dieses Mal war es zwar recht sch\u00f6n, aber ich finde weiterhin, dass es in Europa sch\u00f6nere St\u00e4dte gibt. Allerdings ist die Fahrt mit der Stra\u00dfenbahnlinie 28 E ein tolles Erlebnis. Auch schauten wir uns das Expo Gel\u00e4nde an und bummelten in der Altstadt durch allerlei sch\u00f6ne Gassen. Etwas nervend fand ich, dass einem im Zentrumst\u00e4ndig Drogen angeboten werden. Und das abends aber auch am Tage. Auch das gastronomische Angebot ist im Zentrum erwartungsgem\u00e4\u00df sehr touristisch, da sollte man liebeetwas Abseits einkehren. Leider macht Lissabon an vielen Ecken einen etwas runtergekommenen und dreckigen Eindruck. Wie gesagt, es war ein toller Tag in einer nat\u00fcrlich sehenswerten Stadt. Geschm\u00e4cker sind hier halt unterschiedlich.<br><br>F\u00fcr mich ging es dann allein weiter nach Nazar\u00e9. Hier wollte ich unbedingt einen Stopp auf meiner Tour einlegen. Vielleicht kennt der ein oder andere das ber\u00fchmte Foto wo vor einem Leuchtturm eine Wellenreiter eine 30m hohe Monsterwelle abreitet. Dieses Foto ist genau hier entstanden. Die Wellen sind auch ein Teil, der zum Wandel des einst ruhigen Fischerdorfes zu einem touristischen K\u00fcstenort beigetragen hat.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_6_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Nach so viel \u201eWasser\u201c sollte es nat\u00fcrlich auch noch in die Berge gehen. Ich entschied mich f\u00fcr die Region um Arouca, grob zwischen Coimbra und Porto. Hier zog es mich ein ganzes St\u00fcck entlang des PR6 sowie des alten Postman Trails. Bei Temperaturen um die 25\u00b0 und so gut wie keine Schatten spendenden B\u00e4ume ein ziemlich schwei\u00dftreibender Nachmittag. Daf\u00fcr konnte man eine alte Miene sowie einige Wasserf\u00e4lle bestaunen und kleine Bergd\u00f6rfer erkunden. Eine richtig sch\u00f6ne Ecke hier abseits der K\u00fcste. Auf dem R\u00fcckweg konnte ich mir einen weiteren tollen Sonnenuntergang anschauen, dieses Mal jedoch nicht am Atlantik oder dem Mittelmeer sondern von einem knapp 1.100 m hohen Pass. Ein sch\u00f6ner Abschluss einer tollen Tour durch Potugal.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_7_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">R\u00fcckreise<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">F\u00fcr meinen R\u00fcckweg von Portugal habe ich mir eine halbe Woche Zeit genommen. Von Portugal ging es in der N\u00e4he von Bilbao ein letztes Mal an den Atlantik. Leider wurde aus meinem Abschlussbad in den Fluten nichts. Ein grauer Himmel und 12\u00b0 hielten mich davon ab. Daf\u00fcr schaute ich mir noch etwas Bordeaux an. Weiter ging es mit einem Stopp in Lyon nach Genf. Hier legte ich einen etwas l\u00e4ngeren Stopp ein. Zwar hielt der Sonnenschein weiterhin an, jedoch waren die Temperaturen jetzt sp\u00fcrbar k\u00fchler. Morgens herrschten beim Aufwachen nun wieder Minusgrade und am Tag schafften es die Temperaturen knapp in den zweistelligen Bereich.<br>Mein R\u00fcckweg f\u00fchrte mich dann weiter \u00fcber Liechtenstein und am Bodensee vorbei.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_8_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Februar 2015 ergab es sich, dass ich noch Resturlaub hatte und eine Auszeit mal wieder n\u00f6tig war. Die Suche nach einem geeigneten Reiseziel fiel mir zu dieser Zeit jedoch etwas schwer. Skandinavien schied recht schnell aus. Der Balkan war mir zu dieser Zeit einfach zu unbest\u00e4ndig. 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