{"id":1938,"date":"2024-10-12T11:58:51","date_gmt":"2024-10-12T09:58:51","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/?page_id=1938"},"modified":"2026-06-09T18:14:13","modified_gmt":"2026-06-09T16:14:13","slug":"sued-west-europa-2019","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/reisen\/sued-west-europa-2019\/","title":{"rendered":"S\u00fcd-West-Europa 2019"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\" id=\"benelux\">BeNeLux<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am Samstagmorgen ging es auf den langen Weg nach Andorra. Als Zwischenstopp hatte ich die 3 L\u00e4nderh\u00f6hepunkte der BeNeLux L\u00e4nder eingeplant. Als erstes ging es auf den 322,5 m hohen Vaalserberg. Dieser \u201eGipfel\u201c ist aber lediglich der h\u00f6chste Festlandpunkt der Niederlande. Der aktuell h\u00f6chste Punkt ist der 877 m hohe Mount Scenery auf der Insel Saba. Auf dem Vaalserberg gibt es neben verschiedenen touristischen Einrichtungen auch den Dreil\u00e4nderpunkt an denen die Grenzen der Niederlande, Belgiens und Deutschlands zusammentreffen. An diesem sonnigen Samstag war es hier erwartungsgem\u00e4\u00df sehr \u00fcberlaufen.<br><br>Meine Reise f\u00fchrte mich als n\u00e4chstes zum Signal du Botragne. Mit 694 m H\u00f6he, der h\u00f6chste Punkt Belgiens. Dieser Punkt wurde nach dem 1. Weltkrieg belgisch und recht schnell wurde hier ein knapp 6 m hoher k\u00fcnstlicher Berg geschaffen, um die magische Grenze von 700m zu \u00fcberschreiten. Wem das noch nicht reicht, der kann die nette Landschaft auch von einem Aussichtsturm betrachten.<br><br>Als letzter heutiger H\u00f6hepunkt ging es nach Luxemburg. 1952 wurde ermittelt, dass der Burrigplatz mit 558,8 m H\u00f6he, der h\u00f6chste Punkt des Landes ist. Dies jedoch nur bis zum Jahr 1997. Seit diesem Zeitpunkt gilt die unweit gelegene Erhebung namens Kneiff mit 559,8 m H\u00f6he als h\u00f6chster Punkt. Da ich sicher gehen wollte, besuchte ich beide Punkte.<br><br>Nach soviel H\u00f6henluft ging es am Nachmittag weiter in Richtung Andorra. Nach ich im Gro\u00dfraum Paris etliche Staus meistern musste, beschloss ich die Autobahn kurz vor Orl\u00e9ans zu verlassen. Ich hatte Gl\u00fcck und fand recht schnell ein ruhiges Pl\u00e4tzchen um den Tag ausklingen zu lassen und Kraft f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage zu tanken.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\" id=\"andorra\">Andorra<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Bereits vor einigen Jahren war ich das erste Mal in Andorra. Allerdings im Fr\u00fchjahr und damit blieb mir wegen Schnees die Sch\u00f6nheit des kleinen Pyren\u00e4en Staates verborgen. Aber der Wunsch war geboren, nochmals wiederzukommen und in den Bergen zu wandern.<br><br>Nun war es soweit. Ich reiste \u00fcber Frankreich ein und qu\u00e4lte mich erstmal durch die Hauptstra\u00dfe an den schier unendlichen Shoppingcentern vorbei. Aber bald konnte ich nach Arinsal, mein diesj\u00e4hriges Ziel, abbiegen. Nun wurden die Einkaufszentren rarer und es gab unendlich viele Hotels und Skicentren. Zum Gl\u00fcck hielt sich der Rummel im Juli in Ma\u00dfen. So fand ich einen netten Platz zum \u00dcbernachten mit einem gro\u00dfartigen Blick ins Tal.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Morgen packte ich meinen Rucksack und machte mich zum Pic de Comapedrosa, mit 2.942m dem h\u00f6chsten Berg des Landes, auf. Es ging mehr oder weniger an einem Gebirgsbach immer weiter aufw\u00e4rts. Ich lie\u00df es langsam angehen, war ja meine erste Bergtour in diesem Jahr. Au\u00dferdem machte ich immer wieder Pause, um Fotos zu schie\u00dfen. Das Wetter war sommerlich warm. Nach gut 2 Stunden kam ich am Refugi de Comapedrosa an. Ich hatte mittlerweile gut 700 H\u00f6henmeter hinter mir. Genau am n\u00f6rdlichen Ende der Ebene erhob sich mein heutiges Tagesziel. Der Weg ging nun in einem westlichen Bogen bis zum Estany Negre. Dieser Bergsee war zum Teil noch von Eis und Schnee bedeckt.<br><br>Hier entschied ich mich f\u00fcr den \u00f6stlicheren Pfad und verlie\u00df die rot-wei\u00dfe Markierung. Nun ging es auf den Grat. Hier konnte ich nun auch bereits das Gipfelkreuz erkennen. Der Weg ging \u00fcber sch\u00f6n gestuften Felsen und bot tolle Ausblicke in die Bergwelt sowie dem Refugi de Comapedrosa. Einzig der Wind blies recht stark.<br>Bald schon erreichte ich den Gipfel. Vom Grat aus hatte ich noch einige Bergg\u00e4nger auf dem Gipfel und beim Abstieg gesehen. Nun stand ich ganz allein auf dem Pic de Comapedrosa. Ich genoss l\u00e4ngere Zeit die grandiose Aussicht und machte etliche Fotos.<br><br>Urspr\u00fcnglich hatte ich geplant vom Gipfel direkt zum Refugi del Pla de I Estany o Joan Canut abzusteigen. Auf meiner Karte war ein Pfad eingezeichnet. Allerdings konnte ich diesen hier nicht entdecken. Also entschied ich mich westw\u00e4rts den Schutthang herunterzusteigen. Dies ging recht gut. Hier traf ich auch das erste Mal seit dem Ref. de Comapedrosa wieder auf einen Wanderer. Am Fu\u00dfe des Gipfels angekommen, ging ich nordw\u00e4rts auf dem rot-wei\u00df markierten Pfad bis zum n\u00e4chsten Grat. Wahrscheinlich zweigte hier die n\u00e4chste M\u00f6glichkeit zu meinem Ziel ab, der Pfad GR 11.1. Ich vermutete diesen jedoch weiter unterhalb. Mittlerweile zogen nun auch dunkle Wolken am Himmel auf und ich entschied mich zum Refugi da Baiau o J. M. Monfort am Estany de Baiau abzusteigen. Dies bedeutete jedoch einen furchtbar steilen Schutthang herunterzugehen bzw. zu rutschen. Als ich mit dem Abstieg begann, zuckten die ersten Blitze \u00fcber mir und es begann zu regnen bzw. zu gie\u00dfen. Der bisher sch\u00f6ne Sonnenschein war verschwunden und ich bem\u00fchte mich auf dem nun nassen Gestein nicht auszurutschen. V\u00f6llig durchn\u00e4sst erreichte ich die Schutzh\u00fctte. Hier verbachte ich den Abend und die Nacht mit 3 Spaniern. Auf Grund des Wetters begaben wir uns jedoch schon recht fr\u00fch am Abend zu Bett. Am n\u00e4chsten Morgen war erneut ein Gewitter anwesend und es regnete weiterhin. Ich beschloss mein gestriges Ziel zu streichen und direkt wieder \u00fcber das Ref. de Comapedros abzusteigen.<br><br>Nach einem kurzen Fr\u00fchst\u00fcck machte ich mich kurz nach einem Spanier auf den Weg. Nun galt es erneut den Schutthang zu bezwingen. Dieses Mal jedoch im Aufstieg. Ich wei\u00df nicht welche Richtung ich im Nachhinein bevorzugen w\u00fcrde, wenn ich mich entscheiden m\u00fcsste. Anders als gestern dauerte der Regen heute nur bis zum Grat. Allerdings reichte es erneut, um mich v\u00f6llig zu durchn\u00e4ssen. Von hier ab konnte ich den restlichen Weg weitestgehend in Sonnenschein beschreiten. Wobei es in Richtung Tal immer w\u00e4rmer wurde und in Arinsal das Thermometer schon wieder 25\u00b0 zeigte.<br><br>Auch wenn diese Bergtour nicht ganz wie geplant verlief, war es eine sch\u00f6ne Tour in einer tollen Landschaft. Vor allem der sch\u00f6ne Gratweg oberhalb des Estany Negre bis zum Gipfel war einfach nur beeindruckend.<br><br>Am Nachmittag besucht ich noch kurz vor der Ausreise nach Spanien eines der unz\u00e4hligen Shoppingcenter und g\u00f6nnte mir eine gro\u00dfe Portion Spaghetti und eine eiskalte Cola.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Torre &#8211; Serra da Estrela (P)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Auf meinem Weg zu meinem n\u00e4chsten Ziel machte ich einen kleinen Abstecher nach Portugal. In Portugal war schon ein paar Mal allerdings \u00fcberwiegend an der Atlantikk\u00fcste und bisher nur ein kurzer Abstecher in die Bergwelt.<br>Dieses Mal sollte es hoch hinaus gehen. Der h\u00f6chste Punkt des Landes ist mit 2.351 m H\u00f6he der Ponta do Pico. Dieser liegt allerdings auf den Azoren. F\u00fcr meine diesj\u00e4hrige Tour begn\u00fcgte ich mich damit mit dem zweith\u00f6chsten Gipfel bzw. dem h\u00f6chsten auf dem europ\u00e4ischen Festland, der 1.993 m hohe Torre im Gebirge Serra da Estrela. Der Aufstieg ist hier recht einfach, es f\u00fchrt bis auf den Gipfel eine Stra\u00dfe.<br>Ich n\u00e4hrte mich dem Gebirge \u00fcber den Ort Covilh\u00e3, von Osten. Ich besuchte den Gipfel am sp\u00e4ten Nachmittag. Trotz sch\u00f6nem Sonnenschein hielt der Andrang sich in Grenzen und ich konnte eine ausgiebige Runde \u00fcber den Gipfel drehen. Dabei boten sich immer wieder sch\u00f6ne Aussichten sowohl in die umliegende Bergwelt als auch in die Orte und Landschaften in der Ebene.<br><br>Am Abend machte ich mich dann auf den R\u00fcckweg. Dabei entdeckte ich noch eine recht nette Piste, die mich ins Tal f\u00fchrte, leider ohne einen geeigneten \u00dcbernachtungsplatz in de H\u00f6he zu finden. In Covilh\u00e3 schaffte ich es nun auch endlich eine neue Batterie f\u00fcr meinen Autoschl\u00fcssel zu finden. Endlich konnte ich wieder bequem mit der Fernbedienung alle T\u00fcren absperren. Heute konnte ich mit dem Notschl\u00fcssel nur noch die Fahrert\u00fcr absperren. Da blieb beim Verlassen des Autos ein ungutes Gef\u00fchl.<br><br>Ich entfernte mich noch etwas vom Torre in Richtung S\u00fcden und folgte einfach meinem Instinkt. Dieser f\u00fchrte mich wieder in die Berge (Serra Da Gardunha), in der N\u00e4he von Fund\u00e3o. Hier entdeckte ich als erstes ganz besondere Campingunterk\u00fcnfte. Diese sahen \u00e4hnlich wie Iglus aus und boten einen gro\u00dfartigen Blick ins Tal. Aber ich hatte oberhalb hiervon noch einen interessanten Turm entdeckt. Das Geheimnis des Turmes sollte ich am n\u00e4chsten Morgen erfahren. Auf einem Nachbargipfel, dem 1.227 m hohen Gardunha fand ich einen sch\u00f6nen Platz zum \u00dcbernachten. Auf Grund des perfekten Wetters konnte ich hier sowohl den Sonnuntergang als auch den Sonnenaufgang bewundern. Und in der Nacht bot sich ein fantastischer Sternenhimmel.<br><br>Am n\u00e4chsten Morgen traf ich dann noch eine junge Dame di mir das Geheimnis des Turmes \u201eCavalinho\u201c erl\u00e4uterte. Es handelt sich hierbei um einen Feuerbeobachtungsturm und sie verrichten hier aktuell zu zweit Dienst. So plauderten wir noch einige Zeit auf Englisch bevor ich mich wieder auf ins Tal machte.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Granada (E)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Bevor es nun erneut in die Berge ging, g\u00f6nnte ich mir ein paar Tage Auszeit in Granada. Im Internet war ich auf das mehr als zentral gelegene Hotel Carlos V aufmerksam geworden und buchte mich ein. In direkter N\u00e4he des Hotels gab es die M\u00f6glichkeit sein Auto in einem Parkhaus abzustellen. Allerdings f\u00fchrte die Zufahrt durch sehr zentrale und damit gesperrte Stra\u00dfen. Aber man sollte hierf\u00fcr beim Hotel einfach sein Kennzeichen angeben und es sollten keine Strafzettel zugestellt werden, denn die Einfahrt in diesen Bereich ist nur mit Berechtigung gestattet. Fahrzeuge ohne eine solche Berechtigung werden von den zahlreichen Kameras erfasst und von der Polizei angeschrieben.<br><br>Das Hotel war f\u00fcr meinen Aufenthalt perfekt. Sehr sauber, nat\u00fcrlich Zimmer mit Klimaanlage, gutes und ausreichendes Fr\u00fchst\u00fcck und es gab sogar Pl\u00e4tze auf dem Balkon beim Fr\u00fchst\u00fcck mit Blick auf die Sierra Nevada, mein n\u00e4chstes Ziel. Also genau der perfekte Ausgangspunkt zur Erkundung der Stadt.<br><br>Und das nutzte ich auch ausgiebig. Ich lie\u00df mich einfach durch die Gassen treiben. Leider war ich zu spontan und konnte keine Eintrittskarten mehr f\u00fcr die Alhambra buchen. Diese sollte man bereits mehrere Wochen im Voraus machen. Direkt an der Alhambra gibt es keine M\u00f6glichkeit und bei meinem Aufenthalt war auch online f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage alles leider ausgebucht. So konnte ich dieses Weltkulturerbe nur in groben Z\u00fcgen genie\u00dfen. Aber die Stadt bot auch so gen\u00fcgend Sehenswertes.<br><br>Ich genoss es durch die unz\u00e4hligen schmalen Gassen im Viertel \u201eEl Albaicin\u201c, das alte arabische Viertel zu schlendern, schaute mir die Kathedrale an, besuchte den ruhigen Park Carmen de los M\u00e1rtires unweit der Alhambra und vieles mehr. Selbst die aktuellen Temperaturen von bis zu 42\u00b0 konnten mich davon nicht abhalten.<br>Insgesamt fand ich Granada als eine der sch\u00f6nsten und interessantesten St\u00e4dte die ich bisher besucht habe.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_3_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\" id=\"mulhacen\">Mulhacen &#8211; Sierra Nevada (E)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Von Granada war mein n\u00e4chstes Ziel die Sierra Nevada. Vom Balkon meines Hotels konnte ich bereits den Gebirgszug sehen. Es sollte in mehrfacher Hinsicht der H\u00f6hepunkt meiner Reise werden.<br><br>Als Ausgangspunkt hatte ich mir den kleinen Ort Trevelz ausgesucht. Neben der Herstellung von ber\u00fchmten Schinken ist er einer der Ausgangspunkte zur Besteigung des Mulhacen. Dieser Berg bildet mit 3.482m H\u00f6he den h\u00f6chsten Punkt des spanischen Festlandes. Im Forum von hikr.org ist die Tour von Trevelez bisher ehr wenig vertreten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">In Trevelez angekommen, musste ich mich erstmal zum Startpunkt durchfragen. Neben der Beschreibung des Weges wurde ich auch gewarnt, dass es ein sehr steiler Weg w\u00e4re und es heute noch dazu sehr hei\u00df sei. All dies schreckte mich jedoch nicht ab und so machte ich mich kurz vor 12 Uhr mittags auf den knapp 9 km langen Weg zu den Siete Lagunas (7 Seen), meinem ersten Ziel. In Trevelez war der Weg zwar an vielen Stellen ausgeschildert, aber ich irrte doch etwas umher. Kaum hatte ich jedoch den Ort verlassen, war der Weg gut mit wei\u00df-gelben Strichen markiert. Trevelez lag bei ca. 1.400 m H\u00f6he. Der Weg war wirklich an vielen Stellen steil und sehr staubig. Auf halber Strecke zum La Campinuela, einer Schutzh\u00fctte auf 2.400x m H\u00f6he, traf ich zum ersten Mal eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe Reiter. Ich sollte ihnen heute noch mehrmals begegnen. Am Abend sollten wir uns dann an meinem Ziel erneut treffen. Bis dahin galt es f\u00fcr mich aber weiter den Weg hinauf zu k\u00e4mpfen und auf Grund der Hitze zwischendurch sogar meinen 3 l Wasservorrat aufzuf\u00fcllen. Dies ging jedoch problemlos, da es \u00fcberall B\u00e4che gab. Das Wasser habe ich problemlos trinken k\u00f6nnen.<br><br>Vom La Campinuela war der restliche Weg zwar einsehbar, mir erschloss sich jedoch erstmal nicht der Ausstieg aus dem Talende. Man quert nach einiger Zeit einen gr\u00f6\u00dferen Bach, dem Abfluss der Laguna Hondera. Danach gibt es einen steilen Abbruch und davon einen Wasserfall rechts und einen links. Man steigt zum Schluss auf einer ca. 700 m langen Strecke durch Schutt zwischen dem linken Wasserfall und dem steilen Abbruch empor. Bei trockenem Wetter ist jedoch auch das lockere Ger\u00f6ll kein Problem. Kaum hat man den Hang bezwungen, kommt man auf 2.900 m auf eine Hochebene mit dem Laguna Hondera und am linken Ende dem Mulhacen. Bis hierher brauchte ich knapp 4,5 Std. reine Gehzeit und hatte gut 1.500 H\u00f6henmeter zu bezwingen.<br><br>F\u00fcr heute reichte es mir und ich baute mein Zelt auf und genoss die Sonne und dann ein gem\u00fctliches Abendmahl. Gegen 20:30 Uhr, als die Sonne hinter dem Mulhacen verschwand, begab auch ich mich zu Bett.<br><br>Die spanische Reitergruppe war kurz nach mir eingetroffen und zwar noch wild am Feiern, aber dies hielt mich erstmal nicht vom Einschlafen ab.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_4_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Leider hielt der Schlaf nicht lange an. Es sollte die ganze Nacht heftige Sturmb\u00f6en geben, die mich immer wieder aufweckten. Zu dem kam gegen 23:00 Uhr eine sehr gro\u00dfe spanische Gruppe an, die ihre Zelte rund um meins verteilten und dabei st\u00e4ndig mit ihren Stirnlampen in mein Zelt leuchteten. Naja, irgendwann war auch diese Nacht vorbei.<br><br>Ich lie\u00df es am morgen entspannt angehen, denn die spanische Gruppe hatte ebenfalls den Mulhacen als heutiges Ziel. So lie\u00df ich ihnen den Vortritt, bevor ich mich auf den Weg machte. Ich ging wieder bis zu dem Punkt wo ich gestern auf die Hochebene getreten war, stieg jedoch nicht ab, sondern nach S\u00fcden auf. Auch hier sollte es nun die fast 6oo H\u00f6henmeter \u00fcber Schutt gehen. Teils auch wieder mit einer geh\u00f6rigen Steigung. Der Weg ist recht gut mit Steinm\u00e4nnern markiert zudem sind auch deutliche Pfadspuren zu erkennen. Nach dem ersten steilen Aufstieg folgt man dem nun westlich gehenden Weg. Diesem folgt man mehr oder weniger immer an der Kante entlang. Bei meinem Aufstieg kam ich an 2 Schneefeldern vorbei.<br>Allerdings waren immer wieder Sturmb\u00f6en mit von der Partie. Teilweise waren die B\u00f6en so stark, dass ich einen Schritt zum Ausgleich machen musste. Bammel hatte ich in den Momenten, wo es recht knapp an der Kante entlang ging. Ich hatte sogar einige Male mit dem Gedanken gespielt f\u00fcr heute den Aufstieg abzubrechen. Allerdings war die spanische Gruppe ebenfalls im Aufstieg und so k\u00e4mpfte ich einen Gro\u00dfteil der Strecke nicht nur mit der Steilheit des Weges, sondern auch noch gegen den Wind. Es wurde erst deutlich besser, als der Weg auf eine Art Kamm m\u00fcndete und man nun fest nordw\u00e4rts das letzte St\u00fcck zum Mulhacen aufstieg.<br><br>Auf den letzten Metern kam mir dann auch die spanische Gruppe entgegen. Mein Plan ging also auf. Mit Gegenwind brauchte ich von der Laguna Hondera bis zum Gipfel knapp 2 Stunden. Hier oben war nun auch der Wind kaum noch zu sp\u00fcren. Allerdings war der Gipfel an diesem Sonntag sehr gut besucht. Immer wieder kamen und gingen Gruppen von Bergsteigern. Mit den ein oder anderen kam ich kurz ins Gespr\u00e4ch. \u00dcberwiegend jedoch genoss ich die sch\u00f6ne Landschaft bei toller Sicht und strahlendem Sonnenschein. Ein sch\u00f6ner Gipfel f\u00fcr meinen ersten 3000er!<br><br>Zur\u00fcck an meinem Zelt machte ich mir erstmal ein nettes Essen. Anschlie\u00dfend legte ich mich etwas aufs Ohr und schlief erstmal 2 Stunden durch. Urspr\u00fcnglich hatte ich f\u00fcr den Nachmittag die Besteigung des Alcazaba geplant. Aber irgendwie kam ich nicht so recht in Tritt. Also verbrachte ich den Nachmittag mit Nichtstun, einem Spaziergang zu 2 weiteren Seen und einem Bad in der doch recht k\u00fchlen Laguna Hondera. Schlie\u00dflich hatte ich ja Urlaub.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_5_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Die 2. Nacht war deutlich angenehmer. Es gab kaum Wind und nur 1 weiteres Zelt, jedoch weit entfernt von meinem. Zwar war die Nacht deutlich frischer wie ich feststellte, trotzdem schlief ich super.<br>Am n\u00e4chsten Morgen musste ich leider von diesem tollen Platz abschied nehmen. Es fiel mir wahrlich nicht leicht. Allerdings hatte ich nur Essen f\u00fcr 3 Tage mit und dies war nun mit dem Fr\u00fchst\u00fcck aufgebraucht. Also machte ich mich schweren Herzens und bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zur\u00fcck nach Trevelez. Wie schon beim Aufstieg, waren nun die ersten 700 m die etwas heikleren. Ansonsten war der Abstieg unspektakul\u00e4r. Lediglich in Trevelez irrte ich wieder etwas umher, bis ich mein Auto fand. Da es nun mittags war, hatte ich leider keine Chance irgendwo etwas zu essen zu bekommen. So ist es halt in Spanien, von Mittag bis Abend hat halt so gut wie alles zu.<br><br>Insgesamt war dies eine meiner bisher sch\u00f6nsten Bergtouren. Es stimmte einfach alles. Perfektes Wetter, sch\u00f6ne Landschaft und ein technisch nicht allzu anspruchsvoller Gipfel. Ein Manko blieb jedoch, irgendwelche Idioten hatten mir w\u00e4hrend meiner Tour meine Zusatzscheinwerfer f\u00fcr das Fernlicht vom Auto abgebaut. Und dies mitten im Dorf. Aber nun war dies ja auch nicht mehr zu \u00e4ndern.<br><br>Ich machte mich nun weiter in Richtung Mittelmeer auf, wo es erstmal an den Strand und zum Baden gehen sollte.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_6_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Mittelmeer<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Von der Sierra Nevada ging es nun wieder allm\u00e4hlich heimw\u00e4rts. Nat\u00fcrlich sollten auch noch ein paar Bergtouren folgen. Aber erstmal ging es mehr oder weniger an der Mittelmeerk\u00fcste bis nach Genua in Italien entlang. Dabei kamen nat\u00fcrlich auch Bade- und Strandausfl\u00fcge nicht zu kurz. Tolle \u00dcbernachtungspl\u00e4tze konnte ich dabei zum Gl\u00fcck auch meist finden. So \u00fcbernachtete ich zum Beispiel in der N\u00e4he von Valencia unweit des Cap de Sant Antoni.<br><br>Ein \u00dcbernachtungsplatz allerdings \u00fcbertraf alles. An der franz\u00f6sischen K\u00fcste konnte ich in einer App einen \u00dcbernachtungsplatz gegen\u00fcber von Saint Tropez in San Piere finden. Beim ersten Anfahren war mir der Platz eigentlich zu sehr auf dem Pr\u00e4sentierteller. Hier konnte ich mir eine ungest\u00f6rte Nacht nicht wirklich vorstellen. Also ging es erstmal zu einem anderen Eintrag in der App. Einen Stellplatz auf einem privaten Grundst\u00fcck. Die Adresse fand ich, allerdings war die Besitzerin mehr als verwundert. Stellpl\u00e4tze biete sie nicht an. Den Eintrag in der App konnte sie sich nicht wirklich erkl\u00e4ren. Also doch wieder zur\u00fcck zum ersten Platz und erstmal parken. Schr\u00e4g gegen\u00fcber gab es eine Pizzeria. Die Pizza, die ich mit zu meinem Parkplatz nahm, war wirklich der Hammer. Zur\u00fcck am Auto hatte sich noch ein deutsches Camper Mobil eingefunden. Gemeinsam beschlossen wir die Nacht hier zu verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am Abend sa\u00df ich noch mit den 4 Deutschen aus dem Campingmobil lange zusammen. Wir plaudern \u00fcber viele Dinge und beobachten dabei die partielle Mondfinsternis \u00fcber dem Mittelmeer. Besser h\u00e4tte ein Abend nicht sein k\u00f6nnen. Die Nacht war v\u00f6llig ruhig und ohne jede St\u00f6rung. Das Beste jedoch am Stellplatz war, am n\u00e4chsten Morgen konnte man direkt vom Bett ins 24\u00b0 warme Mittelmeer springen. Und im Anschluss gab es sogar eine Dusche mit warmem Wasser am Strand. Auf Grund des gro\u00dfartigen Stellplatzes fuhr ich erst am sp\u00e4ten Vormittag weiter. Vorher genoss ich noch die Sonne und ging noch einige Male schwimmen.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_7_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\" id=\"monaco\">Monaco<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am heutigen Tag sollte ein weiterer L\u00e4nderh\u00f6hepunkt anstehen. Auf der Fahrt dorthin wollte ich mir noch Cannes anschauen. Allerdings war die Fahrt in die Stadt schon der reinste Horror. So wurde es nur ein relativ kurzer Besuch und es ging weiter nach Monaco. Hier wollte ich den h\u00f6chsten Punkt des F\u00fcrstentums besuchen. Es sollte jedoch schwerer als gedacht werden. Ein Parkhaus hatte ich mir bereits im Vorweg rausgesucht. Nach einigen Runden konnte ich dann auch einen freien Stellplatz finden. Nun galt es aber nicht etwa einen Berg zu erklimmen, sondern eine H\u00e4userecke zu finden. Die Adresse hatte ich zwar, aber der Weg dahin war mehr als verwirrend. Das es in Monaco Aufz\u00fcge zur Verbindung gibt, war mir schon bei meinem ersten Besuch vor einigen Jahren aufgefallen. Das der von mir heute zu nutzende jedoch in einem Haus ist, das \u00fcberstieg meine Vorstellungskraft. Also fragte ich am Empfang jenes Geb\u00e4udes nach der von mir gesuchten Stra\u00dfe. \u201eDen Flur entlang zu einer gro\u00dfen Halle und dann den Aufzug in die 8. Etage nehmen.\u201c lautete die einfache Antwort. Und siehe da, w\u00e4hrend bei den Etagen 1-7 jeweils \u201eB\u00fcros\u201c stand, stand bei der 8. Etage \u201eMoy Corniche\u201c. Allerdings war das nur die H\u00e4lfte, denn in der 8. Etage angekommen musste ich nun in einen anderen Aufzug wechseln und nun in die 11. Etage weiterfahren. Dort angekommen musste ich nur noch um eine H\u00e4userecke biegen bevor ich vor dem gesuchten Grundst\u00fcck stand. Dies ist nun aktuell der h\u00f6chste Punkt Monacos. Technisch sehr einfach, aber wenn man den Weg dorthin mit einbezieht schon ein etwas anspruchsvollerer L\u00e4nderh\u00f6hepunkt.<br><br>Da ich mir Monaco bereits schon einmal intensiv angeschaut hatte, wollte ich den Nachmittag lieber am Strand verbringen und brach somit bald schon wieder auf.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_8_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\" id=\"grauspitz\">F\u00fcrstentum Liechtenstein<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Bereits vor gut einem Jahr, am 01. September 2018, startete ich meinen ersten Versuch zur Besteigung der Vorderen Grauspitz. Damals schob ich auf Grund des Wetters eine \u00dcbernachtung in der Pf\u00e4lzerh\u00fctte ein. Hier lernte ich Katja und Klemenz kennen und am darauffolgenden Tag ging es gemeinsam \u00fcber das Naaftal und das Ijesf\u00fcrggli bis zur Hinter Grauspitz \/ Schwarzhorn. Leider hatten wir hier kaum Sicht und traten den Abstieg nach Steg an.<br><br>Nun gut 11,5 Monat sp\u00e4ter war ich wieder in Steg auf dem Parkplatz am G\u00e4nglesee. Hier \u00fcbernachtete ich im Auto und startete am darauffolgenden Morgen kurz vor 9:00 Uhr einen neuen Versuch. Bereits im letzten Jahr hatte ich schon mit dem Gedanken gespielt, \u00fcber eine Bergkette kurz unterhalb des Schwarzhorn anzukommen. Hierzu hatte ich w\u00e4hrend meiner Planung auch 2 Berichte im Internet finden k\u00f6nnen. Es war also machbar.<br><br>Was ich zu Beginn meiner Tour jedoch nicht ahnte, dass es eine harte und vor allem lange Tour werden w\u00fcrde. Aber der Reihe nach.<br><br>Ich stieg durch das Val\u00fcna die Fahrstra\u00dfe auf. Ich bog jedoch nach einiger Zeit zum Gapfahl und Rappastein ab. Nach gut 2<sup>3<\/sup>\/<sub>4<\/sub> Std. stand ich dann am Gipfelkreuz des Rappastein (2.221 m). Hier bot sich bei strahlendem Sonnenschein ein toller Blick ins Rheintal, zum Naafkopf und dem von mir nun zu begehenden Bergkamm bis zur Grauspitz.<br><br>Der erste Teil des Pfades war recht logisch und es gab auch deutliche Pfadspuren. Allerdings war mir bereits von weitem nicht klar wie ich den Plasteikopf umgehen sollte. Leider hatte ich mir die Beschreibung aus dem Internet nicht ausgedruckt. Bereits vor dem Plasteikopf galt es etliche Ger\u00f6llfelder zu \u00fcberklettern. Am Plasteikopf dann angekommen, musste ich mich entscheiden ob ich ost- oder westw\u00e4rts gehen sollte. Mit viel Fantasie gab es bei beiden Varianten eine leichte Pfadspur. Ich entschied mich den Gipfel ostw\u00e4rts zu umgehen. Und alsbald \u00fcber eine Grasflanke wieder auf den Grat aufzusteigen. Nun wurde der Weg erst mal wieder etwas entspannter. Bevor es \u00fcber die verschiedenen Gipfel des Demmerah\u00f6hi ging. Hiernach geht es \u00fcber meist gut gestuften Felsen bis kurz unterhalb des Schwarzhorn \/ Hinter Grauspitz. Man kommt an einem gro\u00dfen Steinhaufen auf den Weg, der vom Ijesf\u00fcrggli aufsteigt. Die n\u00e4chsten Meter sind mir bereits aus dem letzten Jahr bekannt. Auf einem gut sichtbaren Pfad geht es an der Madonna vorbei zum Gipfelkreuz des Schwarzhorn \/ Hinter Grauspitz. Da w\u00e4ren wir also nun zum zweiten Mal. Dieses Mal aber bei deutlich besserer Sicht. Hier treffe ich auch zum ersten Mal seit dem Rappastein wieder einen Menschen. Es ist ein Bergsteiger aus Polen, welcher gerade von einem der Seen auf schweizer Seite aufgestiegen ist. Er ist am \u00fcberlegen ob er auch die Vorder Grauspitz besteigt, entscheidet sich aber auf Grund des ausgesetzten Weges dagegen.<br><br>Auf Grund des mehrfachen suchen des Pfades bzw. des besten Weges bin ich nun seit fast 6 Stunden ab Steg unterwegs. Deutlich l\u00e4nger als ich veranschlagt hatte. Die Besteigung der Vorder Grauspitz will ich aber trotzdem wagen. Immerhin ist es erst fr\u00fcher Nachmittag. Das eigentlich schwierige hierbei ist nicht die Kletterei. Sondern die Ausgesetztheit und das nicht immer alle Steine auch fest sind. So ging ich recht behutsam und vorsichtig voran. Ansonsten machte mir der Weg aber keine gro\u00dfen Schwierigkeiten. Bald schon stand ich auf dem n\u00e4chsten Gipfel, welcher mit einem gro\u00dfen Steinhaufen markiert war. Dies war jedoch nur ein Vorgipfel, die Vorder Grauspitz folgte kurz danach. Hier gab es dann auch als Nachweis ein Gipfelbuch. Auch hier traf ich einen Bergsteiger aus Polen. Ich hatte ihn bereits \u00fcber das Ger\u00f6llfeld aufsteigen sehen. Leider zogen nun immer wieder dichte Wolken auf und h\u00fcllten das Schwarzhorn bereits mehrfach in Wolken. So machte sich auch der zweite Pole auf den Weg. Auch ich verweilte aus diesem Grund ich nur kurz und machte mich auf den R\u00fcckweg zur Hinter Grauspitz, wo ich meinen Rucksack zur\u00fcckgelassen hatte. Der R\u00fcckweg war im letzten Drittel im Aufstieg etwas einfacher. Allerdings gab es auch hier wieder immer lose Steine die es zu beachten galt. Da nun beide Grauspitzen immer wieder in den Wolken verschwanden, stieg ich z\u00fcgig zum Ijesf\u00fcrggli ab. Hier wehte ein starker und k\u00fchler Wind. Dieser verschwand jedoch schon wenige Meter tiefer. Auf deutlichen Pfadspuren ging es nun erst nordw\u00e4rts und dann in Richtung Westen bis man auf einen Weidezaun trifft. Diesem folgt man bis man auf den Wanderweg und dann auf die Fahrstra\u00dfe zur Pf\u00e4lzerh\u00fctte st\u00f6\u00dft. Hier konnte ich noch ein Murmeltier v\u00f6llig ungest\u00f6rt beobachten.<br><br>Auf der Stra\u00dfe ging es dann zur\u00fcck zu meinem Startpunkt. Auf Grund der langen Tour kehrte ich jedoch noch ins Val\u00fcna ein. Ich entschied mich f\u00fcr 1 Paar leckere Bauernw\u00fcrste und 2 gro\u00dfe Biere. Hiernach waren die letzten Meter ins Tal dann gut zu meistern.<br><br>Insgesamt war es eine sch\u00f6ne Bergtour bei fast durchg\u00e4ngig perfektem Wetter. Allerdings verbrachte ich sehr viel Zeit mit dem Suchen eines geeigneten Pfades vor allem rund um den Plasteikopf. Auch verstieg ich mich hier ein- zweimal was weitere Zeit und Kraft kostete. Hierdurch wurde es eine recht lange und anstrengende Bergtour. Sicherlich w\u00e4re der bereits bekannte Weg \u00fcber das Ijesf\u00fcrggli der einfachere Weg gewesen, aber der von mir gew\u00e4hlte Weg war landschaftlich der weit aus sch\u00f6nere.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_9_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BeNeLux Am Samstagmorgen ging es auf den langen Weg nach Andorra. Als Zwischenstopp hatte ich die 3 L\u00e4nderh\u00f6hepunkte der BeNeLux L\u00e4nder eingeplant. Als erstes ging es auf den 322,5 m hohen Vaalserberg. Dieser \u201eGipfel\u201c ist aber lediglich der h\u00f6chste Festlandpunkt der Niederlande. Der aktuell h\u00f6chste Punkt ist der 877 m hohe Mount Scenery auf der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2101,"parent":13,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_kadence_starter_templates_imported_post":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1938","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1938","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1938"}],"version-history":[{"count":13,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1938\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4394,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1938\/revisions\/4394"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2101"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}