{"id":1686,"date":"2024-10-12T09:32:47","date_gmt":"2024-10-12T07:32:47","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/?page_id=1686"},"modified":"2026-06-09T17:44:17","modified_gmt":"2026-06-09T15:44:17","slug":"lappland-2022","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/reisen\/lappland-2022\/","title":{"rendered":"Lappland 2022"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Kurztrip nach schwedisch Lappland<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">In den letzten Jahren waren meine Reiseambitionen eher im Flachland angesiedelt. Durch einige Umst\u00e4nde ergab sich im August 2022 f\u00fcr eine neue Bergtour ein freies Zeitfenster. Ziele gab es eins im S\u00fcden und eins im Norden. Die Wahl fiel dann auf das n\u00f6rdlichere Ziel. Ich hatte mir den mit 2.097 m h\u00f6chsten Berg Schwedens, den Kebnekaise, ausgesucht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Ich startete am Samstagabend an der Kieler F\u00f6rde. \u00dcber die kleine und gro\u00dfe Baeltbr\u00fccke und die \u00d6resundbr\u00fccke ging es nach Schweden. Zwischen Malm\u00f6 und dem V\u00e4tternsee fand ich ein sch\u00f6nes Pl\u00e4tzchen am See zum \u00dcbernachten.<br><br>Am n\u00e4chsten Morgen war ein Stopp im Brahehus bei Gr\u00e4nna am V\u00e4tternsee Pflicht. Ich wei\u00df nicht, wie oft ich hier schon auf meinen Reisen nach Schweden und Finnland Pause an dieser Rastst\u00e4tte gemacht habe. Auch heute gab es wieder einen Kaffee und die erste Zimtschnecke der Reise.<br><br>Frisch gest\u00e4rkt ging es dann \u00fcber St\u00fcckholm die Ostk\u00fcste entlang. Im Februar dieses Jahres verbrachte 3 Wochen Winterurlaub an der Hoga K\u00fcsten. Heute wurde diese gro\u00dfartige Landschaft aber nur durchfahren. Mein Tagesziel lag bereits hoch oben im Norden.<br>S\u00fcdlich von G\u00e4llivare war abends ein weiterer \u00dcbernachtungsplatz an einem See mit Sandstrand gefunden. Hier verbrachte ich eine ruhige und erholsame Nacht, bevor es am n\u00e4chsten Morgen ganz kurz in den kalten See ging.<br><br>Auf meinem weiteren Weg nach Nikkaluotka, dem Ausgangspunkt meiner Wanderung, traf ich nun auch auf die ersten Rentiere. Teilweise mitten auf der Stra\u00dfe. Willkommen in Schwedisch-Lappland.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">auf in die Wildnis<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Hier war ich nun wieder in Nikkaluotka. 2011 war ich das erste und letzte Mal hier. Damals hatte ich auf meiner langen Reise durch Skandinavien und Russland ebenfalls den Kebnekaise als Ziel gehabt. Leider kam ich damals nur die 6 km bis zur F\u00e4hre. Zum einen hatte ich damals mit unz\u00e4hligen M\u00fcckenschw\u00e4rmen zu k\u00e4mpfen. Zum anderen hatte ich mir in den recht neuen Bergschuhen die Hacken aufgelaufen. Nach 6 km hie\u00df es damals f\u00fcr mich Abbruch.<br><br>Ich kam am sp\u00e4ten Vormittag an. Im Restaurant zahlte ich die Parkgeb\u00fchr von aktuell 40 SEK pro Tag (ca. 3,90 EUR). Im Anschluss kochte ich mir noch ein Mittagessen und packte meine Ausr\u00fcstung zusammen. Neben Zelt, Schlafsack, Isomatte, Essen, Kocher und Wechselbegleitung geh\u00f6rte nun auch im August schon die Steigeisen, der Eispickel und Daunenjacke dazu. Des Weiteren hier in diesen Breiten auch Regenkleidung. Was ich davon wirklich brauchen w\u00fcrde, w\u00fcsste ich noch nicht so ganz. Aber haben ist besser als brauchen sagt man ja so gern.<br><br>Ich freute mich, dass es endlich los ging. Die ersten 6 km bis zur F\u00e4hre waren bestens ausgeschildert. Jeder km war mit einem kleinen Holzschild angeschlagen. Die erste kleine Pause machte ich an der F\u00e4hre. F\u00fcr den Hinweg war dies f\u00fcr mich jedoch keine Option und ich w\u00e4hlte den Weg am See entlang. Nun wurden die Wanderer auch deutlich weniger.<br><br>Ab dem westlichen F\u00e4hrhafen war dann auch wieder jeder km auf den nun schon bekannten Holzschild angeschlagen. Am sp\u00e4ten Nachmittag kam ich an der Kebnekaise Fj\u00e4llstation an. Von einer Bergh\u00fctte im eigentlichen Sinn kann man hier nicht wirklich sprechen. Es handelt sich vielmehr um ein kleines Dorf.<br><br>F\u00fcr mich stand jedoch bereits zu Beginn meiner Wanderung fest, dass ich mein Zelt eher im einsamen Teil des Fj\u00e4lls aufschlagen w\u00fcrde. Also ging noch etwas weiter und w\u00e4hlte einen sch\u00f6nen Platz an dem Punkt, wo sich der \u00f6stliche und westliche Weg zum Kebnekaise trennten.<br><br>Den Abend lie\u00df ich entspannt im Schein der untergehenden Sonne ganz gem\u00fctlich ausklingen.<br><br>Heute waren es dann immerhin 21,6 km mit 531 hm in 5:45 h. Ich hatte ein gem\u00fctliches Tempo und reichlich Pausen eingelegt. Immerhin war es die erste gr\u00f6\u00dfere Wanderung f\u00fcr mich seit l\u00e4ngerer Zeit.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\" id=\"kebnekaise2022\">Gipfeltag<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Morgen hatte ich mir den Wecker um kurz nach 5 gestellt. Die Ausr\u00fcstung f\u00fcr den Tag war schnell gepackt und nach einem Fr\u00fchst\u00fcck ging es um kurz vor 6 in Richtung Gipfel. Ich hatte mir f\u00fcr den Aufstieg den \u00f6stlichen Weg ausgesucht.<br><br>Der sogenannte \u00d6stra leden ist zwar nicht ausgeschildert, jedoch ist der Abzweig unschwer zu finden. Er geht an der Stelle vom V\u00e4stra leden (westlicher Weg) ab, an dem der V\u00e4stra leden das einzige Mal mit einem Schild ausgeschildert ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Anfangs ging es \u00f6stlich des Baches hoch, bevor dieser gequert werden musste. Der Weg bis hierin und die Stelle der Querung waren bestens zu erkennen. Die Querung des Baches war bei mir aktuell v\u00f6llig unschwierig. Nun folgte der Weg dem Bach auf der westlichen Seite immer H\u00f6he gewinnend.<br>Kurz nach einer H\u00f6he von 1.100 m verl\u00e4sst der Weg die bisher n\u00f6rdliche Richtung nun in Richtung Westen und man umrundet auf Ger\u00f6ll einen ersten Gletscher s\u00fcdlich. Der Weg ist hier mit den Steinst\u00fcrmen gut zu erkennen.<br><br>Bei ca. 1.550 m erreicht man den Einstieg auf den Bj\u00f6rlings Gletscher. Leider war ich nun schon seit einiger Zeit in den Wolken unterwegs und konnte von der Umgebung nicht wirklich mehr viel erkennen. \u00dcber den Gletscher ging es entspannt und problemlos. Lediglich das letzte St\u00fcck direkt unterhalb des Klettersteiges legte ich die Steigeisen an. Dies aber auch nur, weil ich hier bereits mit Sturmb\u00f6en zu k\u00e4mpfen hatte und nicht wirklich erkennen konnte, wie tief der Abhang links von mir hinunter ging.<br><br>Der nun folgende Klettersteig war f\u00fcr mich ein reiner Genuss. Das mitgef\u00fchrte Klettersteigset lie\u00df ich im Rucksack. Der Grant war supersch\u00f6n gestuft. Ein Stahlseil zeigte den Weg bestens an. An einigen etwas schwereren Stellen waren sogar noch Fix Seile gespannt. Die H\u00e4nde setzte ich auf dem Weg nach oben aber so gut wie nie ein. Der einzige Wehrmutstropfen war die \u00e4u\u00dferst bescheidene Aussicht und der mittlerweile einsetzende Nieselregen. Bei einer H\u00f6he von ca. 1.950 m vereint sich dann der \u00d6stra mit dem V\u00e4stra leden und man erreicht die Gamla Toppstugan, die alte Gipfelh\u00fctte. Hier legte ich eine etwas l\u00e4ngere Pause ein.<br><br>Im Anschluss ging es dann an der neuen Gipfelh\u00fctte vorbei bis auf ca. 2.050 m. Hier begann das Schneefeld und ich montierte erneut die Steigeisen. F\u00fcr die reine Besteigung des S\u00fcdgipfels w\u00e4ren diese verzichtbar gewesen. Ich war der einzige zu diesem Zeitpunkt mit Steigeisen auf dem S\u00fcdgipfel. Meine Ambitionen waren aber eigentlich ja andere. Den S\u00fcdgipfel \u00fcberstieg ich fast unbemerkt. Ich merkte es erst, als es bereits wieder abw\u00e4rts ging. So schlecht war nun mittlerweile die Sicht.<br>Nach kurzer Fotopause auf dem S\u00fcdgipfel setzte ich an, den Grat zum Nordgipfel zu begehen. Der Weg war gut gespurt und mit Steigeisen gut zu begehen. Leider sah man nicht wirklich, wie tief es rechts und links hinab ging. Und durch die v\u00f6llig \u00fcberraschend auftretenden Sturmb\u00f6en geriet man ziemlich schnell ins Schwanken. Ich nahm einige Anl\u00e4ufe aber immer wieder traten B\u00f6en bis zur St\u00e4rke 8 \/ 9 auf, die mich letztendlich schweren Herzens zum Abbruch der Besteigung zwangen.<br><br>In der neuen Gipfelh\u00fctte nahm ich noch ein mitgebrachtes Mittagessen ein. Die H\u00fctte war gut besucht. Hier in der H\u00fctte war es trocken und windgesch\u00fctzt. Drau\u00dfen herrschten einstellige Plusgrade, welche durch den Wind stark in den Minusbereich f\u00fchlten.<br><br>Im Anschluss ging es \u00fcber den V\u00e4stra Leden zur\u00fcck zu meinem Ausgangspunkt. Der Weg war f\u00fcr mich einfach nur lang und langweilig. Die Sicht war sehr bescheiden und man l\u00e4uft einfach nur stupide \u00fcber unendliche Ger\u00f6llfelder. Ich war sehr froh, dass ich den Ostweg f\u00fcr den Aufstieg gew\u00e4hlt hatte.<br><br>Ohne die Sturmb\u00f6en w\u00e4re eine Besteigung des Nordgipfels recht unschwierig m\u00f6glich gewesen. Die Temperaturen, der Regen und die Sicht kamen f\u00fcr mich nicht ganz \u00fcberraschend. Hiermit muss man im hohen Norden leider rechnen. Die Bedingungen damals bei meiner Besteigung des Galdh\u00f8piggen in Norwegen waren \u00e4hnlich, allerdings gab es da im Sommer sogar Neuschnee.<br><br>Fazit:<br>Der \u00d6stra Leden ist der deutlich sch\u00f6nere Weg zum Gipfel. Allerdings ist die Gletscher\u00fcberschreitung und der Klettersteig mit Schwierigkeit I bis II (UIAA) nicht zu untersch\u00e4tzen. Man sollte dies nur mit ausreichend Erfahrung begehen oder sich einer gef\u00fchrten Tour anvertrauen.<br>Bis 2018 h\u00e4tte ich mit dem S\u00fcdgipfel den h\u00f6chsten Berg Schwedens erreicht. Da dieser Gipfel aber vergletschert ist, war dieser auf Grund der globalen Erw\u00e4rmung 2018 erstmals niedriger als der aus Felsen bestehende Nordgipfel. F\u00fcr mich steht aber jetzt schon fest, ich werde wieder kommen!<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">zur\u00fcck in die Zivilisation<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Nach der Bergtour beschloss ich den Abend ebenfalls hier zu verbringen. Am n\u00e4chsten Morgen ging es dann wieder fr\u00fch zur\u00fcck. Dieses Mal entschied ich mich jedoch einen Teil des Weges mit der F\u00e4hre zur\u00fcckzulegen. Die erste F\u00e4hre fuhr um 9:30 Uhr. Ich war kurz vor 9:00 am \u201eHafen\u201c. Hier traf ich zum ersten Mal auf meiner Tour auf unz\u00e4hlige M\u00fccken. Aber mit etwas M\u00fcckenschutzmittel war das Warten auf das Bott auszuhalten.<br>F\u00fcr die knapp 5 km lange F\u00e4hrpassage waren stolze 400 SEK zu entrichten (aktuell ca. 39 EUR). Aber man kam entspannt bis direkt zu Lap D\u00e5nalds. Hier g\u00f6nnte ich mir zum zweiten Fr\u00fchst\u00fcck den legend\u00e4ren Rentierb\u00fcrger mit Chips. Ein Genuss, aber auch nicht ganz preiswert. So gest\u00e4rkt waren die letzten 6 km der heutigen Tour entspannt zu meistern.<br><br>Zur\u00fcck in Nikkaluotka g\u00f6nnte ich mir noch eine Dusche, bevor es dann auf der Stra\u00dfe wieder in Richtung S\u00fcden f\u00fcr mich ging.<br><br>Heute wanderte ich 16,5 km in knapp 3,75 h. Die H\u00f6henmeter waren zu vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_3_placeholder\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">R\u00fcckreise<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Die n\u00e4chsten Tage verbrachte ich mit der R\u00fcckreise und mit einigen Stopps an sch\u00f6nen Pl\u00e4tzen.<br><br>Etwas n\u00f6rdlich von \u00d6rnsk\u00f6ldsvik fand ich erneut einen sch\u00f6nen \u00dcbernachtungsplatz an einer Ostseebucht. Dieser Platz war von einem Verein ganz besonders liebevolle hergerichtet. Am n\u00e4chsten Morgen erkundete ich noch etwas zu Fu\u00df die Gegend, bevor es zum Shoppen zu Naturkompanie ging. Hier im Fj\u00e4llraven Outlet deckte ich mich jedoch nur mit Expeditionsnahrung f\u00fcr die n\u00e4chsten anstehenden Touren ein. Auf meiner weiteren Route wurde in Ull\u00e5nger noch ein gr\u00f6\u00dferer Vorrat an dem f\u00fcr mich leckersten Kn\u00e4ckebrot Skandinaviens eingekauft.<br><br>Am Norrsj\u00f6n bei Str\u00f6msbruk wurde dann nat\u00fcrlich wieder direkt sam Seeufer Mittagsrast eingelegt. Im Anschluss ging es dann bis an das Ostufers des V\u00e4tternsees.<br><br>Hier verbachte ich die beiden n\u00e4chsten tage mit nichts tun, sonnen, etwas wandern und viel schwimmen. An dem Volkssport Klippenspringen, beteiligte ich mich jedoch nicht. Zumindest nicht aktiv, sondern lediglich passiv als Zuschauer.<br><br>In der N\u00e4he von Kristianstad verbrachte ich noch einen sonnigen Strandtag an der Ostsee, bevor es am Abend dann wieder \u00fcber die Br\u00fccke nach Hause ging.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_4_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurztrip nach schwedisch Lappland In den letzten Jahren waren meine Reiseambitionen eher im Flachland angesiedelt. Durch einige Umst\u00e4nde ergab sich im August 2022 f\u00fcr eine neue Bergtour ein freies Zeitfenster. Ziele gab es eins im S\u00fcden und eins im Norden. Die Wahl fiel dann auf das n\u00f6rdlichere Ziel. Ich hatte mir den mit 2.097 m [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1687,"parent":13,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_kadence_starter_templates_imported_post":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1686","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1686","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1686"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1686\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4373,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1686\/revisions\/4373"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1687"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wordpress.p178985.webspaceconfig.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1686"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}